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News

Das Editionsprojekt Karl Gutzkow stellt sukzessive neue Texte unter www.gutzkow.de ins Netz ein. Diesen Texten folgt nach der Methode der Edition ‚in progress' schrittweise die Kommentierung.

Was ist geplant / neu unter www.gutzkow.de?
Archiv

Geplant / Neu:

September 2019
Als Band 3 der Abteilung Schriften zur Literatur und zum Theater erscheint Gutzkows "Ueber Göthe im Wendepunkte zweier Jahrhunderte", herausgegeben von Madleen Podewski. Der Band bietet zudem eine Auswahl erstmals für diese Edition wiederentdeckter Zeitschriftenartikel über Gutzkows Stellung zu Goethe. Vor allem nach 1848 war es Gutzkow wichtig einer Monumentalisierung Goethes im Rahmen von Goethephilologie und übertriebenem Nationalbewusstsein, seiner Versteinerung zum Denkmal und zum Objekt der Wissenschaft entgegenzuwirken.

25.-27. April 2019
Auf dem Jahrestreffen in Wittenberg wird die neue Leitungsstruktur des Editonsprojektes besprochen. Prof. Mark Hall (Informatik, Universität Halle) stellt eine erste Version der neuen Webseite vor; weitere Arbeit an der Webseite, an einem projektspezifischen Editor und der Umzug der bisherigen Texte in die neue Umgebung werden diskutiert. Das Projekt begrüßt den Fortschritt mit den Druckbänden, die gemäß der im Vorjahr verabschiedeten Planung erscheinen.

Februar 2019
Mit der Netzeinstellung des letzten Stellenkommentar-Teils (18. - 27. Brief) ist die Kommentierung der Briefe eines Narren an eine Närrin bis auf den Globalkommentar und die Rezeptionsgeschichte abgeschlossen.

November 2018
Als Band 3 der Abteilung Autobiographische Schriften erscheint eine Sammlung von Texten Gutzkows unter dem Titel "Kleine autobiographische Schriften und Memorabilien", herausgegeben von Wolfgang Rasch.

Oktober 2018
Eine grundlegende Modernisierung des Internetauftritts von "Gutzkows Werken und Briefen" wird von Mark Hall (Junior Professor, eHumanities, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg) vorgenommen. Erste Layout-Vorschläge der im Sommer begonnenen Arbeit werden seit Oktober mit Exeter abgestimmt.

September 2018
Der Kommentarband zu den "Neuen Serapionsbrüdern ist in zweiter Auflage erschienen.

Juli 2018
Der Kommentarband zu den "Neuen Serapionsbrüdern wird mit geringfügigen Verbesserungen in zweiter Auflage vorbereitet.

19.-21. April 2018
Auf dem Jahrestreffen in Wittenberg wird der Kontakt mit Prof. Mark Hall (Informatik, Universität Halle) geknüpft, der einen Neuauftritt der Internetseite vorbereiten will. Um ein regeläßigeres Erscheinen der Druckbände zu gewährleisten, wird ein Plan verabschiedet, der bis 2021 zwei Bände pro Jahr festlegt. Der Oktober-Verlag veröffentlicht die Bände seit Herstellung der "Novellen" als Books on Demand; dies ermöglicht es, die Bände weiterhin kostengünstig anzubieten.

Januar 2018
Der Stellenkommentar zu den "Briefen eines Narren an eine Närrin" ist für die Briefe 10 bis 17 fertiggestellt und als Teil der Internetausgabe veröffentlicht.

Dezember 2017
Zur Jahreswende 2017/18 sind die "Novellen" von 1834 als nächster Druckband der Ausgabe erschienen.

Juni 2017
Als nächster größerer Kommentar im Netz sind die Stellenerläuterungen zum 10.-17. Brief der "Briefe eines Narren an eine Närrin" geplant.

4.-6. Mai 2017
Auf dem Jahrestreffen in Wittenberg wird das 20jährige Bestehen des Editionsprojekts Karl Gutzkow gefeiert. Zu dem, was in dieser Zeit erreicht wurde, zählen 10 gedruckte sowie im Internetteil der Ausgabe zugängliche Textbände und ein Kommentarband, annähernd 100 kürzere Texte im Internet, die Erschließung von heute eher unbekannten oder als Genre neu zusammengestellten Teilen des Gutzkowschen Schaffens (Dramen, Texte zum Buchhandel) und eine stabile Benutzerzahl der Internet-Ausgabe, die im Monat durchschnittlich 140 Zugriffe verzeichnet, sowie die stabile Subskribentenzahl der Druckausgabe. Das Jubiläumsjahr soll, in Zusammenarbeit mit dem inzwischen vom Verlag Monsenstein und Vannerdat wieder unabhängigen Oktober-Verlag in Münster, durch wenigstens einen neuen Druckband gewürdigt werden. Zu den Desideraten des Projekts gehört das Hineinwachsen einer neuen Generation an Mitarbeitern, um die langfristige Zukunft zu sichern.

Juli 2016
Gutzkows kurzer Roman von 1855, "Die Diakonissin" (im Druck erschienen 2014) sowie der substantielle literaturkritische Beitrag "Vergangenheit und Gegenwart" von 1838 werden ins Netz gestellt.

Juni 2016
Der Text, der zum Bundestagsbeschluss gegen die Schriften des Jungen Deutschland führte, "Wally, die Zweiflerin", liegt erstmals in textkritisch zuverlässiger Form vor und wird am 22. Juni im Netz publiziert.

Mai 2016
Die Stellenerläuterungen zum Ersten Buch des "Zauberers von Rom", erarbeitet von Kurt Jauslin und Wolfgang Rasch, werden ins Netz eingestellt. - Die im Netz befindlichen Kommentardateien zu den "Neuen Serapionsbrüdern" wurden von Martina Lauster auf den Stand des im November 2015 erschienenen Druckbandes des Kommentars gebracht.

14.-16. April 2016
Projekttreffen in Wittenberg. Die Vorbereitungen für das zwanzigjährige Bestehen des Projektes im Jahr 2017 werden diskutiert - wir wollen versuchen bis 2017 mehrere Bände erscheinen zu lassen. Die Bestandszahlen der Subskribenten sind stabil, was die Arbeit am Druckzweig der Hybridausgabe erleichtert. Die technische Zusammenarbeit mit Halle wurde auf einem Vortreffen in Halle und auf dem Haupttreffen in Wittenberg weiter diskutiert.

Februar 2016
Die htm-Dateien der Bücher 3-9 des "Zauberers von Rom" stehen nunmehr im Netz. Die ersten beiden Bücher des Romans befinden sich derzeit in der Verlinkungsphase (Einzelstellenkommentare) und werden in absehbarer Zeit folgen.

November 2015
Der von Kurt Jauslin herausgegebene Kommentarband zu den "Neuen Serapionsbrüdern" ist druckfertig und soll noch 2015 erscheinen. Damit liegt erstmals im Projekt ein vollständiger Werkkommentar in gedruckter Form vor; Lesehilfe für die Abonnenten des Romans und darüber hinaus Informationsfundus für alle, die an der Gründerzeit interessiert sind.

Oktober 2015
Die von Wolfgang Rasch erstellten Nachträge zu seiner 1998 erschienenen "Bibliographie Karl Gutzkow" werden in die Internetausgabe unter "Digitale Gesamtausgabe", "Bibliographie-Nachtrag" eingestellt. Diese Ergänzungen belaufen sich inzwischen auf 104 Seiten, ein Indiz dafür, wie viel es von Gutzkow noch zu entdecken gibt.

16.-18. April 2015
Projekttreffen in Wittenberg. Unter anderem werden die in Halle neu entwickelten technischen Möglichkeiten zur Herstellung von Textbänden und Internetdateien diskutiert. Diese bewirken eine zeitweilige Verzögerung im Publikationsrhythmus der Ausgabe.

Dezember 2014
Der Roman "Die Diakonissin" (1855), hg. von Stephan Landshuter, erscheint als Band 10 der Erzählerischen Werke.

November 2014
Die Abteilung 'Zeitgenossen Gutzkows' im Bildteil der Internetausgabe erfährt beträchtlichen Zuwachs, besonders im Hinblick auf französische Politiker, Autoren und Journalisten. Zudem werden eine Reihe neuer Texte unter 'Literaturkritik' eingestellt: "Börne gegen Heine", "Laubes neue Reisenovellen", "Heine über den Denunzianten", "Die Familie Büchner", "Weltberühmt oder gar nicht".

29. April 2014
Im IG-Farben-Haus der Universität Frankfurt/M. stellen Prof. Dr. Christine Haug und Prof. Dr. Ute Schneider den Band der Ausgabe "Schriften zum Buchhandel und zur literarischen Praxis" und den Mainzer Tagungsband "Karl Gutzkow - Publizistik, Literatur und Buchmarkt zwischen Vormärz und Gründerzeit" vor. Veranstalter und Beiträger (siehe Programm) sind: die Historische Kommission des Börsenvereins des deutschen Buchhandels, die Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg (Aufbewahrungsort des Gutzkow-Nachlasses), sowie der Harrassowitz-Verlag und der Oktober Verlag.

24.-26. April 2014
Projekttreffen in Wittenberg. U.a. werden Möglichkeiten diskutiert, mehrere Werkfassungen (z.B. "Wally, die Zweiflerin" von 1835, 1852 und 1874) im Netz parallel darzustellen. - Der abgeschlossene Gesamtkommentar der "Neuen Serapionsbrüder", hg. von Kurt Jauslin, soll als Druckband im Oktober Verlag erscheinen.

Februar 2014
Der Stellenkommentar zu den "Neuen Serapionsbrüdern" ist abgeschlossen. Damit hat die Gutzkow-Edition ihren ersten vollständigen Band-Kommentar vorzuweisen. - Die Texte des im Oktober erschienenen Druckbandes "Schriften zum Buchhandel und zur literarischen Praxis" sind in die Internetausgabe eingestellt.

Oktober 2013
Der Band "Schriften zum Buchhandel und zur literarischen Praxis" und die verbesserte Zweitauflage der "Neuen Serapionsbrüder" erscheinen zur Frankfurter Buchmesse.

September 2013
Der 2011 in Weimar gehaltene Vortrag von Wolfgang Rasch, Wolfgang Lukas und Jörg Ritter "Gutzkows Korrespondenz - Probleme und Profile eines Editionsprojekts" erscheint im Beiheft zu editio, Bd. 34: "Brief-Edition im digitalen Zeitalter, hg. von Anne Bohnenkamp und Elke Richter", S. 87-107.

August 2013
Der Band der Mainzer Tagung "Karl Gutzkow (1811-1878). Publizistik, Literatur und Buchmarkt zwischen Vormärz und Gründerzeit", hg. von Wolfgang Lukas und Ute Schneider, erscheint im Harrossowitz-Verlag.

4.-7. April 2013
Projekttreffen in Wittenberg. Aufgrund der fortgeschrittenen Kommentare wurden vornehmlich Aspekte der Kommentierung diskutiert. Abgeschlossene Werkkommentare sollen auch in Buchform, als Book on Demand, angeboten werden. Als erstes kommt dafür der Gesamtkommentar zu den "Neuen Serapionsbrüdern" in Frage. Dieser Roman wird in Kürze eine zweite Auflage erleben.

 

 

Archiv:

Dezember 2012
Beginn der Kooperation mit dem Deutschen Textarchiv, Berlin.

Juni 2012
Der Oktober-Verlag bereitet einzelne Bände im E-Book-Format vor.

19.-22. April 2012
Projekttreffen in Wittenberg. Die Druckausgabe der Gutzkow-Edition erreicht bei einigen Bänden die Auflagengrenze. Diskutiert wurde die langfristige Lieferbarkeit der Ausgabe und etwaige Neuauflagen von Einzelbänden. Als nächster Band werden die "Novellen" von 1834 erscheinen. Der Mainzer Tagungsband befindet sich in Arbeit und wird 2013 publiziert. Der Stellenkommentar der "Briefe eines Narren an eine Närrin" und der "Neuen Serapionsbrüder" soll vorrangig bearbeitet werden.

12. Oktober 2011
In "scientia Halensis", dem Magazin der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, erscheint der Artikel "Neue Technologien für alte Schriften", in dem der interdisziplinäre Arbeitskreis "Elektronisches Edieren" vorgestellt wird. Mit beteiligt sind Jörg Ritter und die Wissenschaftler um Thomas Bremer, die die Edition von Gutzkows Dramen und der "Briefe aus Paris" vorbereiten.

5.-7. Oktober 2011
Bei einer Fachtagung der Klassik Stiftung Weimar / Goethe- und Schiller-Archiv in Weimar "Brief-Editionen im digitalen Zeitalter" haben Wolfgang Lukas, Wolfgang Rasch und Jörg Ritter das Projekt der Gutzkow-Briefausgabe vorgestellt.

16.-18. März 2011
Karl Ferdinand Gutzkow. Publizistik, Literatur und Buchmarkt zwischen Vormärz und Gründerzeit. Eine Tagung zum 200. Geburtstag des Schriftstellers vom 16. bis 18. März an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. In Kooperation mit der Bergischen Universität Wuppertal; mit Unterstützung durch die Forschungsförderung der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, die Deutsche Forschungsgemeinschaft und den Verein der Freunde des Instituts für Buchwissenschaft. Zum Plakat der Tagung. Zum Programm der Tagung. Der Tagungsband ist in Vorbereitung und erscheint voraussichtlich 2012 im Aisthesis Verlag.

März 2011
Die Märznummer von literaturkritik.de hat anlässlich von Gutzkows 200. Geburtstag einen Schwerpunkt 'Karl Gutzkow'. Als Beiträge finden sich hier unter anderem:
-- Der Autor im zeitgenössischen Kontext. Ein Werkstattbericht zur Gutzkow-Tagung in Exeter
-- Ein Charakterbild Gutzkows. Wolfgang Rasch liefert der Gutzkow-Biografik und der Realismusforschung viel neue Nahrung
-- "Welch ein gehetztes Leben". Karl Gutzkow -- Erinnerungen, Berichte und Urteile seiner Zeitgenossen
-- Nachricht aus der Schreibhölle. Die Dialektik des Fortschritts in Karl Gutzkows Roman "Die neuen Serapionsbrüder"
-- Hostile Reception. Observations on the Gutzkow Revival from the Periphery

September 2010
Gutzkows "Zeitgenossen" (1837), als Band 3 der Schriften zur Politik und Gesellschaft hg. von Martina Lauster, sind im Druck erschienen.

7.-9. September 2010
Tagung "Gutzkow und seine Zeitgenossen / Gutzkow and His Contemporaries" an der University of Exeter. Unter Förderung durch die MHRA und das Forum Vormärz Forschung versammelten sich britische, U.S., irische und deutsche Spezialisten des 19. Jahrhunderts, um Gutzkows Stellung in zeitgenössischen Netzwerken zu diskutieren. Das Keynote Paper wurde von Professor Jeffrey Sammons (Yale) gegeben. Der Konferenzband soll zu Gutzkows 200. Geburtstag im März 2011 vorliegen.

2.-6. September 2010
Jährliches Treffen des Editionsprojekts, diesmal in Exeter. Diskussionspunkte: Öffentlichkeitsarbeit für das Gutzkowjahr 2011; Tagung in Mainz im März 2011; Aspekte der Kommentierung am Beispiel der "Neuen Serapionsbrüder"; potentielle Modifikationen der Web-Seite.

4. Mai 2010
Vervollständigung des Allgemeinkommentars zu den "Neuen Serapionsbrüdern": Hinzu gekommen sind die gesamte Abteilung "Entstehungsgeschichte" und weitere Teile zur Rezeptionsgeschichte. Damit stellt dieser Werkkommentar den bisher vollständigsten der Edition dar. Die Stellenkommentierung des ersten Buches der "Neuen Serapionsbrüder" wird in Kürze folgen.

8. April 2010
Einstellung von zwei wichtigen späten Journaltexten Gutzkows: "Vom Berliner Büchertisch" in der Abteilung "Rezensionen und literaturkritische Essays" und "Das Feuilleton" unter "Schriften zur Literatur". Der letztere Text ist von besonderem literaturgeschichtlichem Interesse.

11. November 2009
Eröffnung der Unterabteilung "Dramaturgische Schriften - Zum Bühnenleben - Oper und Musik" in der Abteilung "Schriften zur Literatur und zum Theater". Hier wird als erster Text Gutzkows Wagner-Kritik von 1852 aus den "Unterhaltungen am häuslichen Herd" eingestellt: "Richard Wagner'sche Musik".
Einstellung weiterer Rezensionen und literaturkritischer Essays in der Abteilung "Literaturkritik":
"Theater-Roman. Von August Lewald" (Telegraph für Deutschland 1841, 1842); "Die neuen Dorf- und Bauern-Novellen", "Was sollen wir lesen?" (Kölnische Zeitung, 1843); "Josef Rank", "Winke für die Lesewelt" (Kölnische Zeitung, 1844); "Berthold Auerbach's neueste Dorfgeschichten" (Unterhaltungen am häuslichen Herd, 1852); "Ein neuer Roman von Wilibald Alexis" ([Augsburger] Allgemeine Zeitung, 1852); "Die Leute von Seldwyla" (Unterhaltungen am häuslichen Herd, 1856).

November 2009
Band 2 der Dramatischen Werke Gutzkows, hg. von Susanne Schütz und Claudia Volland, mit einem Nachwort von Diana Kainz und Hans Krah, ist im Druck erschienen. Das Editionsprojekt bedankt sich bei der Hamburger Stiftung zur Förderung von Wissenschaft und Kultur für den Druckkostenzuschuss. Die Dramen-Bände enthalten die CD 2009, welche unter anderem die folgenden neuen Texte enthält: Die Zeitgenossen, 1837 (nur HTM-Version); zahlreiche Artikel in der Abteilung "Literaturkritik"; den erweiterten Kommentar der "Briefe eines Narren an eine Närrin" und der "Neuen Serapionsbrüder".

Oktober 2009
Band 1 der Dramatischen Werke Gutzkows, hg. von Anne Friedrich und Susanne Schütz, mit einem Nachwort von Diana Kainz und Hans Krah, ist im Druck erschienen. Das Editionsprojekt bedankt sich bei der Hamburger Stiftung zur Förderung von Wissenschaft und Kultur und der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg für die Druckkostenzuschüsse.

Juni/Juli 2009
Die Planung größerer Veranstaltungen des Editionsprojekts im 'Gutzkow-Jahr' 2011 nimmt Gestalt an: Eine Ausstellung zu Gutzkow im Kontext der Wissenskultur des 19. Jahrhunderts soll am 200. Geburtstag des Autors, dem 17. März 2011, im Freien Deutschen Hochstift / Goethehaus Frankfurt/M. eröffnet werden. Parallel dazu findet eine Gutzkow-Tagung an der Universität Mainz statt. Im Jahr davor (September 2010) wird an der Universität Exeter (Sitz der Internetausgabe) eine Tagung "Gutzkow und seine Zeitgenossen / Gutzkow and his Contemporaries" organisiert.

Juni 2009
Ein vierwöchiger Arbeitsaufenthalt von drei Projektmitgliedern in der Handschriftenabteilung der Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg Frankfurt/M. dient der Erschließung der "Sammlung Gutzkow". Es handelt sich um einen Teilnachlass, der zusammen mit der umfangreichen Dokumenten-Sammlung H.H. Houbens das substantiellste 'Gutzkow-Archiv' und den Ausgangspunkt jeder weiteren Erschließung von Teilnachlässen bildet. Die Anfertigung einer tabellarischen Übersicht der von Houben gesammelten ca. 6000 Briefe von, an und über Gutzkow, der Großteil davon unveröffentlicht, leistet der weiteren Kommentierungsarbeit im Projekt große Hilfe und legt den Grundstein für eine Briefausgabe.

26.-29. März 2009
Jährliches Treffen des Editionsprojekts in Wittenberg. Unter anderem werden technische Details einer möglichen Internet-Briefausgabe und die Lexikon-Plattform diskutiert sowie die Planung für das 'Gutzkow-Jahr' 2011 konkretisiert. Das chronologische Inhaltsverzeichnis der Ausgabe wird zu einer Reihenfolge von Monat zu Monat verfeinert, sodass allmählich eine Chronologie von Gutzkows Schaffensprozess entsteht.

19. März 2009
Weitere Arbeiten Gutzkows aus den Jahren 1835-1857 werden in der Abteilung "Literaturkritik" eingestellt.
Sparte "Rezensionen und literaturkritische Essays":
"Madonna. Unterhaltungen mit einer Heiligen. Von Th. Mundt", "Liebesbriefe. Novelle von Heinrich Laube", "Das Haus Düsterweg. Eine Geschichte aus der Gegenwart. Von Wilibald Alexis" (Phönix. Literatur-Blatt, 1835); "Vierzig Jahre von Karl von Holtei" (Kölnische Zeitung, 1844); "Ein neuer Roman" (über Gustav Freytags "Soll und Haben", Unterhaltungen am häuslichen Herd, 1855), "Die 'realistischen' Erzähler" (Unterhaltungen am häuslichen Herd, 1857).
Sparte "Schriften zur Literatur":
"Tendenzpoesie", "Der Roman und die Arbeit" (Unterhaltungen am häuslichen Herd, 1855); "Realismus und Idealismus" (Unterhaltungen am häuslichen Herd, 1857).

12. März 2009
Ein weiterer Teil des Stellenkommentars der "Briefe eines Narren an eine Närrin" wird ins Netz gestellt: Erläuterungen zu Brief 5-9 (S. 32-63 der Druckausgabe).

9. März 2009
Eröffnung einer neuen Unterabteilung in den Schriften zur Literatur und zum Theater, Sparte Literaturkritik:
Schriften zur Literatur.
Sechs journalistische Arbeiten Gutzkows aus den Jahren 1835 bis 1873 wurden hier eingestellt:
"Der Hofrath Tieck" (Phönix. Literatur-Blatt, 1835); "Ludwig Tieck" (Unterhaltungen am häuslichen Herd, 1853); "Ein deutsches Dichterleben" (über Eduard Duller; Unterhaltungen am häuslichen Herd, 1853); "Theodor Mundt" (Unterhaltungen am häuslichen Herd, 1861); "Zum Gedächtniss Wilhelm Härings" (Allgemeine Zeitung, 1872); "Wolfgang Menzel und das 'junge Deutschland'"(Neue Freie Presse, 1873).

19. Februar 2009
Eröffnung einer neuen Unterabteilung in den Schriften zur Literatur und zum Theater, Sparte Literaturkritik:
Rezensionen und literaturkritische Essays.
Das Spektrum von Gutzkows Literaturkritik im Jahre 1835 wird durch sechs neu eingestellte Rezensionen beleuchtet. Sie beziehen sich auf Eichendorffs "Dichter und ihre Gesellen", Mundts "Schriften in bunter Reihe", Büchners "Danton's Tod", Wienbargs "Zur neuesten Literatur", Kühnes "Quarantäne im Irrenhause" sowie Grabbes "Aschenbrödel" und "Hannibal".

5. Februar 2009
Einstellung des erweiterten Globalkommentars zu den "Neuen Serapionsbrüdern": erhebliche Zusätze sind Kapitel 6.1.6 (Die Tendenzen der Zeit) und 6.1.7 (Die Naturwissenschaften unter der "Sonne der Nacht")

8. Januar 2009
Eröffnung neuer Werkeunterabteilungen:
1. Reiseliteratur: Berliner Eindrücke (neue Texte: "Berliner Eindrücke", "Eine Woche in Berlin", "Eine nächtliche Unterkunft")
2. Autobiographische Schriften: Kleine autobiographische Schriften (hier neu: "Eine männliche Gräfin Hahn-Hahn", "Onkel Spener")

Dezember 2008
Die Voll-Artikel zu Christian Dietrich Grabbe und Rosalie Scheidemantel wurden ins Gutzkow-Lexikon eingestellt.

September 2008
Im Zuge der Kommentierung wurde der Apparat zu den "Briefen eines Narren an eine Närrin" um Dokumente und Kommentare zur Entstehungsgeschichte sowie Dokumente zur Rezeptionsgeschichte erweitert.

August 2008
Netzeinstellung von vier weiteren Dramen: "Nero" (1835; hg. von Anne Friedrich), "König Saul" (1839; hg. von Susanne Hesse und Marianne Schröter), "Richard Savage" (1842; hg. von Susanne Hesse und Juliane Parthier) und "Werner" (1842; hg. von Anne-Kathrin Bernsdorf und Roger Jones).
Parallel dazu wurden die Vorworte zur zweiten Auflage der "Dramatischen Werke" und die "Anmerkungen" (Nachworte) Gutzkows zu den Stücken aus der zweiten, überarbeiteten Ausgabe ediert, die Erläuterungen zu den Neubearbeitungen, zu dramatischen Fragen und zur Bühnengeschichte der Werke enthalten.

7.-9. September 2010: Ankündigung einer Konferenz in Exeter, England
University of Exeter, SALL-DML-German: Gutzkow und seine Zeitgenossen / Gutzkow and His Contemporaries. Organisatoren: Prof. Martina Lauster und Prof. Gert Vonhoff. Kontakt: Gert Vonhoff (g.vonhoff@ex.ac.uk). Einladungen an Vortragende mit Vorschlägen für Vorträgen sind im Juli 2008 versandt worden. Interessenten, die einen Beitrag beisteuern wollen und nicht von uns angeschrieben worden sind, mögen sich bitte umgehend, aber möglichst vor Ende Dezember 2008 bei den Organisatoren melden (g.vonhoff@ex.ac.uk).
Die Liste der Themen schließt bisher unter anderen ein: Auerbach, Büchner, Annette Droste-Hülshoff, Fontane, Freytag, Hegel, Heine, Holtei, Immermann, Keller, August Lewald, Fanny Lewald, Meyerbeer, Nietzsche, Raabe, Schopenhauer, Wagner.

Juli 2008
In der Online-Ausgabe des Jahrbuchs für Computerphilologie ist der Beitrag "Entwicklung und Einsatz einer TEI-konformen Arbeitsumgebung für die Edition der Dramen von Karl Ferdinand Gutzkow" von Jörg Ritter, Susanne Schütz und Stefan Teitge erschienen. Die Druckfasssung wird zum Jahresende im Mentis-Verlag veröffentlicht.

Juni 2008
Die Magisterarbeit "Digitale Werkausgaben deutscher Autoren des 19. Jahrhunderts. Methodik und Stand der Editionspraxis." von Susanne Hesse ist auf dem Publikations- und Multimediaserver der Universitäts- und Landesbibliothek Sachsen-Anhalt veröffentlicht worden. Der Anhang der Arbeit enthält eine Aufstellung bestehender digitaler Editionen und Editionsprojekte in Deutschland.

Treffen des Editionsprojektes in Wittenberg 2008
Das Editionsprojekt hat vom 3. bis 6. April 2008 in Wittenberg sein Jahrestreffen gehabt. Die weitere Arbeit an Kommentaren, die in den folgenden Monaten nach und nach ins Netz eingestellt werden sollen, wurde koordiniert und besprochen. Dies betrifft Kommentare und Materialien zu den folgenden Werken: "Die neuen Serapionsbrüder", "Briefe eines Narren" und "Zauberer von Rom". In München wird im Laufe des Sommers die Plattform für die Entwicklung von Lexikonartikeln bereitgestellt. Wuppertaler Forschungen haben auf die Spur von noch lebenden Nachfahren von Selma Gutzkow geführt. Eine mögliche Vertiefung von Kontakten zwischen dem Editionsprojekt und dem Freien Deutschen Hochstift Frankfurt wurde besprochen. Unter der Mithilfe der Informatik in Halle konnte am Dramentool weitergearbeitet werden. Für 2011 werden zwei Tagungen vorbereitet: eine Konferenz unter dem Titel "Gutzkow und seine Zeitgenossen" ist für September 2010 in Exeter geplant; eine weitere Tagung unter dem Arbeitstitel "Schriftstellerexistenz zu Gutzkows Zeit: Publizistische Wirklichkeit und literarischer Anspruch" ist für den Herbst 2011 in Deutschland geplant.

April 2008
Im Rahmen eines von Wolfgang Lukas an der Bergischen Universität Wuppertal veranstalteten Seminars haben die beiden Studierenden Lukas Werner und Kerstin Meixner durch hartnäckige Nachforschungen (insbesondere im Heinrich-Heine-Institut in Düsseldorf, das einen Teilnachlass von Gutzkow aufbewahrt) direkte Nachfahren des Dichters ausfindig gemacht: Christiane Rooseboom-Osanna in Den Haag und Selma Urfer-Graf in München. Die beiden Halbschwestern sind Urenkelinnen Gutzkows (Enkelinnen der jüngsten Tochter Selma aus Gutzkows erster Ehe mit Amalie Klönne). Christiane Rooseboom, die auch eine Biographie und ein Theaterstück über ihren Urgroßvater geschrieben hat (beides unveröffentlicht), ist soeben im Alter von 98 Jahren verstorben. Selma Urfer-Graf hat einen bekannten Sohn: Der Filmregisseur Dominik Graf ist Ururenkel von Karl Gutzkow! Auch von Rosalie Scheidemantel, Gutzkows früher Liebe zu Beginn der 1830er Jahre in Berlin, wurde ein (indirekter) Nachfahr entdeckt, Jens Weder aus Berlin. Er betreibt familiengenealogische und lokalhistorische Forschungen und konnte erfreulicherweise als Mitarbeiter für die Kommentierung der im Aufbau befindlichen Briefedition gewonnen werden.

3. April 2008
Die Dramengruppe und Wolfgang Rasch haben an der Universität Halle einen Workshop zur Kommentierung durchgeführt. Diskutiert wurden allgemeine Fragen zur Apparaterstellung und Lemmatisierung sowie Einzelstellenerläuterungen zu den Dramen "Nero", "Richard Savage" und "Werner".

seit 1. März 2007
Seit Anfang März werden die ersten verlinkten HTM-Dateien des "Zauberers von Rom" ins Netz gestellt; der Anfang des Apparates (Textüberlieferung, Textdarbietung) ist jetzt ebenfalls eingestellt worden. Verfügbar ist auch eine provisorische Erläuterungsdatei zum ersten Buch des Romans, an der ständig weiter gearbeitet wird.

1. November 2007
Ein Poster zur Edition des Romans "Der Zauberer von Rom".

November 2007
Im Börsenblatt erscheint ein Artikel von Michael Roesler-Graichen unter dem Titel "Ein Heide auf dem Stuhl Petri. Der Oktober-Verlag bringt eine Werksausgabe Karl Gutzkows heraus. Jüngster Streich: Der Monumentalroman "Der Zauberer von Rom" (Börsenblatt 47, 2007, S. 23). Artikel.pdf

1. November 2007
Jan Süselbeck bespricht Gutzkows Roman "Der Zauberer von Rom" für taz.de: "Literatur des 19. Jahrhunderts. Schreibwut revisited. Germanisten betreiben die Wiederentdeckung des Romanciers und Aufklärers Karl Gutzkow. Nun erscheinen die 3.000 Seiten des 'Zauberers von Rom' neu." ( http://www.taz.de/1/leben/buch/artikel/1/schreibwut-revisited/?type=98 )

15.-17. Oktober 2007
Auf Einladung der AG Elektronisches Publizieren an der Akademieunion hielten Susanne Schütz und Jörg Ritter im Workshop "Digitale Editionen" an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften einen Vortrag zu "Entwicklung und Einsatz eines TEI-konformen Editors für die Edition der Dramen von Karl Gutzkow". Auf der gleichen Veranstaltung referierten Wolfgang Lukas (Wuppertal) und Ute Recker-Hamm (Trier) über die XML-Kodierung der Meyer-Briefausgabe.

12.-13. Oktober 2007
Susanne Schütz und Jörg Ritter referierten auf der Konferenz am Kompetenzzentrum für EDV-Philologie an der Universität Würzburg zu "TEI-compliant platform supporting drama edition" und demonstrierten das automatisierte Mark-up der Gutzkow-Dramen.

12. Oktober 2007 - "Gönnen Sie sich das Vergnügen!"
Auf der Frankfurter Buchmesse wurde der "Zauberer von Rom" der Öffentlichkeit präsentiert. Am Stand der Buchwissenschaft diskutierten Prof. Dr. Jan Philipp Reemtsma und Dr. Jan Süselbeck (literaturkritik.de), moderiert von Stephan Landshuter, über den „Zauberer von Rom“. Reemtsma und Süselbeck zeigten sich dabei durchweg begeistert von dem immensen erzählerischen Atem Gutzkows; beide bestätigten und belegten an einigen Beispielen, dass Arno Schmidts Begeisterung über diesen Roman völlig angebracht gewesen sei. Reemstma las sogar die erste Seite des Romans vor und warb in seinem Schlußsatz für eine Lektüre dieses Romans mit einem emphatischen „Gönnen Sie sich das Vergnügen!“

September 2007
Gutzkows "Zauberer von Rom" erschien in drei Bänden. Der Arno-Schmidt-Gesellschaft sei herzlich für den Druckkostenzuschuß gedankt.
Die Bänden enthalten die CD 2007, welche unter anderem die folgenden Neuerungen enthält:
die pdf-Fassung des "Zauberers" samt textkritischem Apparat;
Lexikonartikel zu: Zensur, Brüsseler Nachdrucken, Lorck, englische Übersetzung des Artikels zum "Livre de cent";
verlinkte Lexikonartikel: Brüsseler Nachdrucke, Bulwer (engl. und deutsch), Livre de cent (engl. und deutsch);
die Dramen "Patkul" und "Marino Falieri";
die Vorworte zu den "Säkularbildern" aus den Gesammelten Werken samt verlinkten Kommentaren;
verlinkte und kommentierte Literaturkritiken Gutzkows zu Bulwer;
Text und verlinkte Kommentare zu zwei weiteren Buchhandelstexten: "In Sachen des Nachdrucks" und "Der deutsche Gänsekiel";
weitere Bilddateien: Illustrationen zu Gutzkows Werken, Zeitgenossen Gutzkows;
einige Berichtigungen und Ergänzungen in der Internetfassung der Buchfassung der "Rückblicke";
die ergänzte Fassung 8 der Editionsrichtlinien.

August 2007
Netzeinstellung der dramatischen Studie "Marino Falieril" (1839; hg. von Cornelia Hobritz, Stuttgart). Dieser Text ist der zweite, der mit dem in Halle entwickelten Tool zur automatisierten Konvertierung von formatierten Texten in XML-Dateien nach dem TEI-Standard, erstellt wurde.

August 2007
Netzeinstellung des politischen Trauerspiels "Patkul" (1841; hg. von Claudia Volland, Halle). Dieser Text ist der erste, der mit dem in Halle entwickelten Tool zur automatisierten Konvertierung von formatierten Texten in XML-Dateien nach dem TEI-Standard, erstellt wurde.

April bis Juli 2007
Wolfgang Lukas widmete dem Briefwechsel von Rosalie Scheidemantel und Gutzkow ein Seminar an der Universität Wuppertal. Die Ergebnisse werden eine Edition dieses Briefwechsels vorbereiten helfen.

29. März bis 1. April 2007
Das jährliche Treffen des Editionsprojektes in Wittenberg hat den Stand zur Erarbeitung des Textbestandes zum "Zauberer von Rom" diskutiert. Die drei Bände werden planmäßig im Spätsommer erscheinen. Die Arbeit am Lexikon wird in München koordiniert, eine entsprechende Arbeitsumgebung für das Projekt wird bis Ende 2007 zur Verfügung stehen. Für die Dramenbearbeitung wurden die Fortschritte, die mit dem Texterfassungsprogramm "Kronos" im letzten Jahr erzielt wurden, vorgeführt und in einem Workshop auf ihre Funktionalität hin geprüft. Zehn Jahre nach der Gutzkow Konferenz in Keele, auf der die Möglichkeiten der Ausgabe zuerst diskutiert wurden, hat das Projekt eine Bilanz gezogen und sich über die Schwerpunkte der Arbeit in den kommenden Jahren, vor allem bis zum Gutzkow-Jahr 2011 verständigt.

5. Januar 2007
Fortsetzung folgt! Wöchentlich erscheinen ab jetzt 2 Kapitel von Gutzkows Roman "Der Zauberer von Rom", hrsg. von Kurt Jauslin, Stephan Landshuter und Wolfgang Rasch. Dies ist eine Vorabveröffentlichung des Werkes, das bis zum Frühsommer auch gedruckt vorliegen wird. Die ersten beiden Kapitel samt Vorrede sind heute, am 5. Januar 2007, ins Netz gestellt worden. Viel Spaß beim Lesen!

24. Dezember 2006
In der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung geht der Artikel "Per Mausklick zum Klassiker" von Tilman Spreckelsen unter anderem auf das Editionsprojekt Karl Gutzkow ein (Nr. 51, 2006, S. 62, Wissenschaft).

Dezember 2006
Gutzkows Autobiographie "Rückblicke auf mein Leben", hrsg. und mit einem Nachwort versehen von Peter Hasubek ist im Druck erschienen. Der Band enthält ein Register von Wolfgang Rasch. Ein Druckkostenzuschuss konnte eingeworben werden, das Editionsprojekt bedankt sich bei der Hamburger Stiftung zur Förderung von Wissenschaft und Kultur.

21. Dezember 2006
Gert Vonhoff hielt eine Vorlesung an der Universität Wuppertal zum Thema "Möglichkeiten und Grenzen der digitalen Edition".

21. November 2006
Martina Lauster und Gert Vonhoff trugen im Rahmen des German Research Seminars der University of Exeter zum folgenden Thema vor: "From knowledge networks to hyperlinks: The challenges of editing Gutzkow's works in the digital medium / Von Netzwerken des Wissens zu Hyperlinks: Die Herausforderungen einer digitalen Gutzkow-Edition"

30. Oktober 2006
Die Siglenliste ist in überarbeiteter Form neu eingestellt worden. Änderungen betreffen besonders die Briefwechselsiglen und die generellen bibliographischen Anpassungen nach dem leicht geänderten Standard, wie er beim Treffen in Wittenberg 2006 vereinbart wurde. Einige Siglen für Journalbeiträge wurden neu aufgenommen.

Juni 2006
Der Antrag auf Förderung von 'Karl Gutzkow: Networks of Knowledge' ist zum Termin des 15. Juni pünktlich beim AHRC eingereicht worden. Im Vergleich zum Vorjahr hat sich das Profil deutlich verändert. So haben wir es etwa geschafft, die Kooperation der Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg in Frankfurt zwecks einer Verfilmung für uns wichtiger Gutzkow-Bestände zu sichern. Diese ist als neuer Kostenfaktor in die Bewerbung aufgenommen worden. Der Ablauf wird wie folgt sein: Rückmeldung im September, auf die wir reagieren können, und endgültiger Bescheid Ende 2006 oder wohl eher Anfang 2007. Falls wir Erfolg haben, läuft das Projekt im März 2007 an.

6.-9. April 2006
Jahrestreffen der Projektmitglieder in Wittenberg. Diskutiert wurden unter anderem der Arbeitsstand für die Veröffentlichung des "Zauberers von Rom" im Jahr 2006 und eine Bewerbung für Drittmittel, um bei der Edition der Briefe voranzukommen. Dr. Bernd Füllner stellte das Heine-Portal vor, Möglichkeiten einer Zusammenarbeit mit der Heine-Ausgabe in Düsseldorf und ihrem elektronischen Portal wurden diskutiert. Martin Böhnert und Stefan Teitge, Informatikstundenten der Universität Halle, und Jörg Ritter, Projektleiter des Informatikzentrums, präsentierten ein neu entwickeltes Programm zur verbesserten und vereinfachten Erfassung von Dramentexten nebst Vertaggung und TEI-Auszeichnung. Ferner wurden ein paar Abschnitte der Editionsprinzipien diskutiert und einige Modifizierungen vorgenommen. Die daraus resultierenden minimalen Änderungen im Apparatteil der Ausgabe sollen sukzessive eingearbeitet werden.

8. April 2006
Workshop der Gruppe Dramenbearbeitung in Halle. Erörtert wurden unter anderem Möglichkeiten, die Auszeichnung mit TEI-Tags zu automatisieren. Eine technische Demonstration von Martin Böhnert und Stefan Teitge, Informatikstudenten der Universität Halle, zeigte neue Möglichkeiten zur vereinfachten Erfassung und Vertaggung von Dramentexten.

6. Oktober 2005
Susanne Schütz hielt einen Vortrag in Düsseldorf "Zur TEI-Kodierung von Dramentexten. Ein Erfahrungsbericht aus dem Editionsprojekt Karl Gutzkow". Der Vortrag fand im Rahmen des Kolloquiums "heinrich-heine-portal und digitale edition" statt.

Oktober 2005 Die (jährlich im Herbst erfolgende) Einstellung neuer Texte muß in diesem Jahr aus arbeitstechnischen bzw. organisatorischen Gründen auf 2006 verschoben werden. Auch der Erscheinungstermin der "Rückblicke auf mein Leben" verzögert sich um einige Monate. Der Band wird erst im Sommer 2006 herauskommen.

Sommersemester 2005
Susanne Schütz hielt ein Proseminar zur "Theaterkritik im 19. Jahrhundert" an der Universität Halle, in dem Theaterkritiken von Gutzkow-Stücken recherchiert und digitalisiert wurden. Diese studentischen Arbeiten waren als erste Vorstufe für den Rezeptionsteil im Kommentar der Dramen konzipiert.

7. Juni 2005
Der Lexikonartikel zu "Edward Lytton Bulwer" ist in englischer Fassung im Internet verfügbar. Übersetzungen anderer Lexikonartikel sollen folgen. Interessenten für Übersetzungen können sich bei Martina Lauster (m.lauster@ex.ac.uk) oder Gert Vonhoff (g.vonhoff@ex.ac.uk) melden.

2.-4. Juni 2005
Die Website ist auf einen anderen Server gelegt worden. Bisherige Benutzer werden vom alten Server automatisch auf den neuen geleitet. Die im Aufbau befindliche Briefdatenbank steht in ihrer allgemeinen Abfrage und in der Werkabfrage wieder zur Verfügung.

April 2005
Im Druck erschienen: Börne's Leben, hg. von Catherine Minter und Martina Lauster. Das Editionsprojekt Karl Gutzkow und der Oktober Verlag bedanken sich für die freundliche Förderung dieses Bandes durch die Hamburger Stiftung zur Förderung von Wissenschaft und Kultur. Enthalten ist die
CD 2004 (Stand Dezember 2004)
Die Einspielung des ersten Dramas im besseren Layout.
"Börne's Leben".
Kleinere Texte zur Buchhandelsgeschichte.
Eine erste PDF-Fassung des Kommentars zu den "Briefen eines Narren an eine Närrin" (zu den Briefen 1 bis 4).
Weitere Lexikonartikel.
Mehr zeitgenössisches Bildmaterial.
Errata-Listen.

7.-10. April 2005
Jahrestreffen der Projektmitglieder in Wittenberg. Diskutiert wurden unter anderem Fragen der Kommentierung, der Lexikonartikel und der fortgeschrittenen Dramenaufbereitung sowie ein genauer Zeitplan für die Veröffentlichung des "Zauberers von Rom" im Jahr 2006. Für den Herbst 2005 ist die Veröffentlichung des Bandes "Rückblicke auf mein Leben" vorgesehen.

Dezember 2004
Die neue JahresCD EKG2004 ist fertiggestellt worden. Sie enthält neben "Börne's Leben" eine Reihe von neuen Texten aus dem Buchhandel, einige zusätzliche Lexikonartikel, eine Menge neuer Bilder, das neue Layout für die Dramentexte, die 6. Fassung der Editionsprinzipien sowie den Beginn des Einzelstellenkommentars für die "Briefe eines Narren an eine Närrin".

November/Dezember 2004
Für die ersten beiden im Druck vorliegenden Textbände ("Die neuen Serapionsbrüder" und "Briefe eines Narren an eine Närrin") stehen im Internet nun Erratalisten zur Verfügung.

Oktober 2004
Im Schnitt verzeichnet die Homepage 100 bis 150 Zugriffe pro Monat. Vor kurzem konnte der 5.500 Besucher seit Bestehen der Edition im Internet gezählt werden.

Oktober 2004
Im Wintersemester 2004/05 hat Susanne Schütz ein Proseminar "Karl Ferdinand Gutzkow" am Germanistischen Institut der Martin-Luther-Universität Halle Wittenberg angeboten. Schwerpunkte der Arbeit waren die Erarbeitung editionswissenschaftlicher Grundbegriffe und die Erfassung weiterer Dramentexte in studentischen Arbeitsgruppen.

Juli/September 2004
Rolf Vonhoff hat dem Projekt im Juli in Exeter seine Expertise in Sachen TEI zur Verfügung gestellt. Auf der Grundlage eines Workshops hat er inzwischen elektronische Tools entwickelt, die es ermöglichen, die Dramentexte im Internet angemessen darzustellen. Erste Ergebnisse werden auf der CD 2004 veröffentlicht werden und sind dann auch im Internet anzusehen.

Juli 2004
Im Proseminar zur digitalen Textedition haben acht Studierende der Universität Halle das Drama "Der Königsleutnant" (1849) digitalisiert und vertaggt. Damit ist ein umfangreicher Text aus Band 6 der Dramatischen Werke erfasst und steht zur Kollation und Kommentierung bereit.

April 2004
Im Sommersemester 2004 bietet Susanne Schütz ein Blockseminar "Digitale Textedition mit TEI" am Germanistischen Institut der Martin-Luther-Universität Halle Wittenberg an. Die Studierenden erarbeiten sich Grundkenntnisse über TEI (Text Encoding Initiative) und wenden diese auf ausgewählte Dramentexte an.

25. März bis 28. März 2004
Das Jahrestreffen der Projektmitglieder in Wittenberg. Tagesordnungspunkte können an Martina Lauster geschickt werden. Ein Schwerpunkt wird die Diskussion von Kommentierungen darstellen, ein anderer die Endredaktion von einer Anzahl von Lexikonartikeln.

24. März 2004
An der Universität Halle hat ein eintägiger Workshop zur TEI-Kodierung der Dramen stattgefunden. Unter der Leitung von Claudia Tosun und Gert Vonhoff sind Probleme der Dramensatzgestaltung mit Dr. Thomas Meinicke und Antje Fabel von der FH Merseburg erörtert worden. Dr. Meinicke und Frau Fabel präsentierten erste Schritte einer TEI-Umsetzung für das Internet und zeigten Grenzen des Vorgehens in diesem Bereich auf.

März 2004 Im Proseminar zur elektronischen Textedition haben zehn Studierende der Universität Halle die Dramen "Die beiden Auswanderer" (1844) und "Der dreizehnte November" (1847) digitalisiert und vertaggt. Damit sind zwei Texte aus Band 4 der Dramatischen Werke erfasst und stehen zur Kollation und Kommentierung bereit.

16.-21. Januar 2004
In Exeter hat eine kritische Sichtung des Kommentarteils zu den "Briefen eines Narren an eine Närrin" stattgefunden. Der Autor des Kommentars, Rik Kavanagh, stellte Martina Lauster und Gert Vonhoff seinen Kommentar zu einer ersten kritischen Prüfung vor. Zum Jahrestreffen in Wittenberg wird die überarbeitete Fassung, so weit möglich, den Projektmitgliedern vorgelegt werden. Die Einstellung des Kommentars in das Internet ist für den Sommer 2004 geplant.

17. Dezember 2004
Arbeitstreffen zu Gutzkows "Novellen"-Bänden von 1834 in Exeter. Teilnehmer: Ian Roberts und Gert Vonhoff. Die Texte der beiden Bände werden 2004 textkritisch fertiggestellt werden.

16. Dezember 2003
Vor 125 Jahren starb Karl Gutzkow in Frankfurt-Sachsenhausen. In "Wir erinnern" brachte der Deutschlandfunk aus diesem Anlaß einen kurzen Rückblick auf Gutzkows Leben und Wirken. Gutzkow Grab befindet sich auf dem Hauptfriedhof in Frankfurt a.M., ganz in der Nähe der Begräbnisstätte von Arthur Schopenhauer.

November/Dezember 2003
Im Wintersemester 2003/04 bietet Susanne Schütz ein Proseminar "Elektronische Textedition in der Literaturwissenschaft" am Germanistischen Institut der Martin-Luther-Universität Halle Wittenberg an. Schwerpunkt der Arbeit ist neben der Erfassung weiterer Dramentexte die Erarbeitung und Anwendung von TEI- Grundkenntnissen.

27. November 2003
Seit der Buchmesse in Frankfurt besuchen jede Woche durchschnittlich 30 Interessenten die Homepage der Gutzkow Edition. Dies ist ein deutlicher Anstieg gegenüber den bisherigen Zählungen.

25. Oktober 2003
Susanne Schütz war zu einem Arbeitsbesuch in Exeter. Der Stand der Dramenerfassung und der technischen Vorbereitungen für eine TEI-gestützte Einstellung der Dramentexte auf der Website wurden diskutiert.

Frankfurter Buchmesse 2003
Pünktlich zur Messe erscheint Gutzkows erster Roman: "Die Briefe eines Narren an eine Närrin", mit einem einführenden Nachwort, hg. von Rik Kavanagh. Das Editionsprojekt Karl Gutzkow und der Oktober Verlag bedanken sich für die freundliche Förderung dieses Bandes durch die Hamburger Stiftung zur Förderung von Wissenschaft und Kultur. Die Ausgabe enthält einen textkritischen Apparat, stellt also die erste unter wissenschaftlichen Gesichtspunkten edierte Fassung dieses frühen Werks von Gutzkow bereit. Der Kommentar zum Text wird 2004 im Internet erscheinen.

21. September 2003
Für die diesjährige CD, die der zur Buchmesse in Frankfurt erscheinenden Buchausgabe der "Briefe eines Narren an eine Närrin" beiliegen wird, sind die folgenden Texte neu ins Internet gestellt worden:
* "Briefe eines Narren an eine Närrin"
* "Eine Criminalerinnerung"
* "Naturgeschichte der deutschen Kameele"
* "Hamlet in Wittenberg"
* Scans dreier Briefe aus Privatbesitz
* Korrekturen zu der Fassung der "Neuen Serapionsbrüder" von 2002

August 2003
In Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Andrea Jäger vom Germanistischen Institut der Martin-Luther-Universität Halle Wittenberg konnten für die Erprobung der TEI-Kodierung von Dramen in der Lehre Fördermittel aus dem Multimedia-Programm des Landes Sachsen-Anhalt eingeworben werden.

15. August 2003
Für die diesjährige Buchmesse in Frankfurt ist das Erscheinen von Gutzkows erstem Buch geplant. Die "Briefe eines Narren an eine Närrin" werden in der gewohnten Ausstattung mit textkritischem Apparat und einem Nachwort von Rik Kavanagh als Buch und Internetfassung veröffentlicht werden. Das Editionsprojekt Karl Gutzkow und der Oktober Verlag bedanken sich für die freundliche Förderung dieses Bandes durch die Hamburger Stiftung zur Förderung von Wissenschaft und Kultur.

11. August 2003
In den ersten hundert Tagen der neuen Zählung haben über 530 Personen auf die Website zugegriffen. Das sind in der Regel mehr als 5 Besucher pro Tag. Seit Anfang der Zählung hat sich die Benutzerzahl damit auf 4230 erhöht. Besonders gerne wird die Website scheinbar am Mittwoch angewählt. Auch der Kreis der Benutzer erweitert sich ständig, so haben wir erste Besucher aus Israel und Argentinien begrüßen dürfen. Die Zahl der Benutzungen aus Amerika nimmt deutlich zu.

Juli 2003
Im Proseminar zur digitalen Textedition haben sechs Studierende der halleschen Universität sowie Susanne Schütz und Claudia Tosun die Dramen "Ein weißes Blatt" (1842) und "Zopf und Schwert" (1843) digitalsiert und vertaggt. Damit sind zwei Texte aus Band 3 der Dramatischen Werke erfasst und stehen zur Kollation und Kommentierung bereit.

April 2003
Im Sommersemester 2003 bietet Susanne Schütz ein Proseminar "Einführung in die digitale Edition von Dramentexten" am Germanistischen Institut der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg an. In studentischen Arbeitsgruppen sollen weitere Gutzkow-Dramen digitalisiert und historisch und literaturhistorisch kontextualisiert werden.

28. April 2003
Die automatische Weiterleitung von www.gutzkow.de auf den Server nach Exeter ist eingerichtet worden. In diesem Zusammenhang musste der Zähler auf der Seite neu eingestellt werden, wobei der alte Zählerstand nicht übernommen werden konnte. Vom 22. Januar 2001 bis zum 28. April 2003 hatten insgesamt 3.698 Besucher die Website besucht. Seit dem 28. April 2003 wird neu gezählt.

7. März 2003
Am 6. März haben 49 Besucher die Gutzkow-Website besucht, ein neuer 'Tagesrekord'. Die Ursache: Rolf Vollmanns Rezension der Ausgabe in der Zeit vom 6. März 2003 (Literaturteil, S. 52).

8. Februar 2003
Der 3000. Besucher hat die Gutzkow-Website aufgesucht.

30. Januar 2003
Anfang Februar wird der 3000. Besucher die Gutzkow-Website aufgerufen haben. Damit zählten 1000 Besucher in nur 7 Monaten.

Januar 2003
Noch einmal der Aufruf, den Bestand des Druckteils der Ausgabe dadurch langfristig zu sichern und von Druckkostenzuschüssen unabhängig zu machen, dass die Einladung des Oktober Verlags zur Subskription bekannt gemacht wird. Der Verlag gibt eine 15% Ermäßigung auf den Ladenpreis für alle bis 2007 erscheinenden Bände. Der Ladenpreis für den vierbändigen Roman Der Zauberer von Rom wird circa 70 Euro betragen, die anderen Bände werden 19 bis 33 Euro kosten. Die Lieferung in Deutschland und nach England erfolgt portofrei. Alle Bände erscheinen in Leinen mit Fadenheftung. Bestellformulare können beim Verlag angefragt werden mit einer E-Mail an oktoberverlag@gmx.net oder im Internet unter www.Oktoberverlag.de.

Dezember 2002/Januar 2003
Die Arbeit an den Dramen geht voran. Einige von ihnen soll bis Wittenberg netzfertig werden. Catherine Minter hat unter der Rubrik "Zeitgenossen" eine Menge neuer Bilder eingestellt, deren Scannen Wolfgang Rasch vermitteln konnte. Dank Stephan Landshuters Initiative wird auf das Projekt jetzt von der Link-Seite von "literaturkritik.de" hingewiesen.

9. Oktober 2002
Die Buchmesse in Frankfurt markiert den Zeitpunkt, von dem an die im Aufbau befindliche Briefedatenbank für die Öffentlichkeit zugänglich ist. Wolfgang Rasch betreut die Datenbank, die von Judith Näther technisch erstellt worden ist.

9. Oktober 2002
Zur Buchmesse in Frankfurt geht das neue Layout der Website (in Zusammenarbeit mit dem Editionsprojekt erstellt von Judith Näther und Juliane Schaefer) für einige Tage versuchsweise in Betrieb. Es können noch kleinere Fehler auf der neuen Website vorhanden sein, darum seien alle wissenschaftlichen Benutzer weiterhin auf die bisherige Website verwiesen.

7. Oktober 2002
Rechtzeitig zur Buchmesse erscheint der erste Textband der Gutzkow-Ausgabe im Oktober-Verlag: "Die neuen Serapionsbrüder", Gutzkows letzter Roman, der sich in keiner der neueren Ausgaben findet. Kurt Jauslin, der Herausgeber des Textes und der Autor eines nur im Textband veröffentlichten Essays, verdeutlicht den Stellenwert dieses Romans für die Romangeschichte des 19. Jahrhunderts.

1. Oktober 2002
Dr. Catherine Minter beginnt ihre Arbeit auf der für das Editionsprojekt geschaffenen Stelle in Exeter.

9. Juli 2002
Der 2000. Besucher hat auf die Gutzkow-Seite zugegriffen.

27. Juni 2002
Erstaunlich, wo überall die Gutzkow-Website gelesen wird. Unter den bislang 1940 Besuchern finden sich Leute aus den Vereinigten Staaten, Österreich, der Schweiz, Frankreich, Ungarn, Polen, Australien, Japan, Finnland, Südkorea, der Russischen Föderation, Kroatien, Kanada, Schweden, Slowenien, Lettland, Estland, Rumänien, Portugal und der Türkei. Wir warten auf den 2000ten Besucher und sind gespannt, von wo dieser Zugriff erfolgt.

27. Mai 2002
Bei seinem Besuch des Fontane-Archivs ist Gert Vonhoff vielfältiges Interesse an der Gutzkow-Ausgabe bekundet worden. Hier deuten sich produktive Formen der Zusammenarbeit an, was für die 'beteiligten' Autoren ja nicht immer gesagt werden konnte.

26. Mai 2002
An der Universität Halle hat ein eintägiger Workshop zu Fragen des Dramenlayouts stattgefunden. Unter der Leitung von Roger Jones, Susanne Schütz und Gert Vonhoff sind Vorschläge für die Dramentextgestaltung erarbeitet worden. Gert Vonhoff wird die Ergebnisse in einem Ergebnisprotokoll zusammenfassen und allen Projektmitgliedern zur Verfügung stellen.

17. Mai 2002
An der University of Exeter sind die Vorbereitungen für die TEI-Auszeichnung der Dramen angelaufen. Kontakte zur IT-Abteilung der Universität wurden hergestellt, Zusammenarbeit vereinbart.

7. Mai 2002
Martina Lauster, Carol Adlam und Gert Vonhoff reichen einen von der School of Modern Languages unterstützten Antrag für ein "University supported Centre" an der University of Exeter ein. Die Gutzkow-Ausgabe wird eines der Gründungsprojekte des geplanten "Centre for European Nineteenth-Century Studies" (CENCS) sein.

1. Mai 2002
MHRA (Modern Humanties Research Association) hat dem Gutzkow-Projekt ein Associateship für ein Jahr (Oktober 2002-September 2003) zur Verfügung gestellt. Die Stelle wird an englischen Universitäten ausgeschrieben.

7.-10. März 2002
Das jährliche Treffen des Editionsprojekts in Wittenberg fand diesmal unter Notiznahme durch die örtliche Presse statt. Protokolle und Zusatzdokumente sind von Martina Lauster und Gert Vonhoff angefertigt und verteilt worden. Das Projekt hat sich unter anderem mit dem Verlag über einen Editionsplan für den Druckteil der Ausgabe verständigt. Zwei junge Kolleginnen von der Fachhochschule Potsdam, Judith Näther und Juliane Schaefer, haben ihren Entwurf für die Website vorgestellt, der großen Anklang fand und pünktlich zur Frankfurter Buchmesse im Herbst die jetzige Arbeitsoberfläche im Netz ersetzen wird.

Donnerstag, 28. Februar 2002, 19-20 Uhr MEZ Netmeeting im Chatroom.
Tagesordnung:
1. Vorbereitung Wittenberg: verschickte Materialien; was noch folgt
2. Kurzer Bericht über die Aachener Tagung der "Gemeinschaft für germanistische Editionen"
3. Mitgliederstand
4. Neue Rezension, diesmal in der Lokalpresse (siehe Rezensionen)
5. Varia

8. Februar 2002, 19-20 Uhr MEZ Netmeeting im Chatroom.
Tagesordnung:
1. Diskussion des an alle Mitglieder verschickten Programmentwurfs für das Wittenberger Treffen.
2. Technische Probleme und deren Lösung.
3. Varia.

3. Februar 2002
Der 1000. Besucher hat die seit dem 22. Januar 2001 mit Nedstat registrierte Webpage besucht.

1. Februar 2002
Im Feuilleton der FAZ erscheint eine Rezension des Eröffnungsbandes.

25. Januar 2002
Das erste Net-Meeting der am Editionsprojekt Karl Gutzkow beteiligten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler fand von 18-19 Uhr MEZ im von der University of Exeter eingerichteten Chat-Room statt. Es wurde der Stand der Vorbereitungen für Wittenberg diskutiert. Nächstes Treffen für Freitag, 8. Februar 2002, 19-20 Uhr MEZ vereinbart.

1 . November 2001
University of Exeter, School of Modern Languages Research Seminar, Vortrag:
Martina Lauster and Gert Vonhoff (German) [Handout in English (PowerPointPresentation)]
'Can a WorldWideWeb-based Edition be a Tool for Scholarly Research? www.gutzkow.de as Work in Progress'
4-5 pm, Margaret Room 1 (or perhaps Lecture Theatre 1)

26. Oktober 2001
Der Umzug der Homepage mit allen Daten von Münster nach Exeter hat begonnen.

lich zur Buchmesse in Frankfurt/M. erscheint der "Eröffnungsband" samt CD-ROM im OktoberVerlag Münster. 400 Seiten Editionsstand und drei einleitende Aufsätze, die exklusiv nur für den Band geschrieben wurden. Hg. von Gert Vonhoff und Martina Lauster. DM 38,- / Euro 20,-.

 

Gutzkows Werke und Briefe. Kommentierte digitale Gesamtausgabe, herausgegeben vom Editionsprojekt Karl Gutzkow, 1999ff.
© Editionsprojekt Karl Gutzkow, 2000. / Not to be published in any form without the author's prior permission. / Layout Judith Näther & Juliane Schaefer.

Autor der Seite: Gert Vonhoff.
Seite angelegt am 11.12.2000.
Fassung: 1.1.
Geschichte der Seitenänderungen: Fassung 1.0 vom 12.12.2000 (die kurze Vorversion zur Fassung 1.0).
Letzte Änderung: 11.05.2016 19:00 .

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